Umbrien
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Die italienische Region Umbrien liegt zwischen der Toskana, Latium und den Marken. Sie besteht nur aus zwei kleinen Provinzen, der Hauptstadt Perugia und Terni. Eingebettet in den Hügellandschaften mit den vereinzelten Tälern, liegt nordwestlich der Hauptstadt Perugia der Lago di Trasimeno. Er ist der viertgrößte See Italiens. Hier zieht es viele Naturfreunde hin. Umbrien zählt jedoch nicht zu den typischen Urlaubsregionen Italiens. Dennoch gilt es unter Wanderfreunden als Geheimtipp. Das grüne Herz, wie die Einheimischen die Region nennen, besticht durch seine faszinierende Landschaft. So laden die Ausläufer des umbrischen Apennins zu ausgiebigen Wanderungen ein. Auch Kulturfreunde die ohne den Touristenrummel die Spuren der Vergangenheit erkunden möchten, sind in Perugia goldrichtig. Die Basilika von Assisi birgt viele Schätze die es aufzuspüren gilt, wie zum Beispiel Werke von Giotto. In der Stadt befindet sich auch die Grabeskirche der Heiligen Klara. Zu den kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten zählen auch viele mittelalterliche Bauwerke und Schlösser. Magischer Anziehungspunkt für Besucher aus aller Herren Länder ist jedoch die Grabstätte des Heiligen Franz von Assisi. Sie befindet sich in der gleichnamigen Ortschaft, die auch die Geburtsstadt des San Francesco, dem Gründer der Franziskaner Mönche ist. Viele Pilger reisen jährlich an die Geburtsstätte des weltweit bekannten Franz von Assisi.