Comer See



Der Comer See liegt in Oberitalien und gilt als ein fischreicher See, was die Gastronomen der Region nutzen, um ihre Gäste mit fangfrischen Fischdelikatessen zu verwöhnen. Mit einer Länge von 55 Kilometer und einer Tiefe von 410 Meter zählt er zu den tiefsten Seen in Europa. Am Nordufer liegt der See im Schutze der hohen Berge, so dass fast das ganze Jahr über angenehmes Wetter vorherrscht. Das milde Klima lässt mediterrane Pflanzen an allen Ecken und Enden prächtig gedeihen. Als „Perle des Comer Sees“ gilt Bellagio, der an der Spitze einer Halbinsel, die den Comer See in zwei Arme teilt. In den engen, verwinkelten Gassen, die durch steile Treppen in Hinterhöfe führen, trifft man auf kleine Künstlerateliers. Sehenswert ist auch die Basilika San Giacomo aus dem frühen 12. Jahrhundert sowie Villa Melzi ihrem Museum und den angrenzenden Park. Im Hafen von Bellagio können Besucher die herrliche Landschaft um den Comer See vom Boot aus genießen. Treffpunkt aller Windsurfer ist Domaso an der Nordseite des Sees. Auch für Segler auf Jollen und Katamaranen ist der  Comer See ein optimales Revier, bevorzugt wird der nördliche Teil „Alto Lario“ Die Umgebung bietet sich auch ideal zum Biken, Wandern und Angeln an.